Mein Hintergrund im Vordergrund
"Das ist kein Suchen.
Es ist Raum geben für mein Eigenes,
damit ich vibrieren kann.
Sonst ist alles zu dicht."
Dieses Buch versammelt Spuren eines inneren Weges. In vier Kapiteln finden sich Texte, die aus dem spontanen Ausdruck entstanden sind, in oft intensiven Momenten, wo etwas Vages zu Wort kommen wollte. Die Prozesstexte, wie ich sie nenne, haben mir zu mehr Klarheit, Vertrauen und Selbstbewusstsein verholfen - mögen sie jetzt in der Welt in den Menschen ähnliches berühren!
Ein sehr persönliches Buch über Intuition, Körperwissen, Expression und das Vertrauen in den eigenen inneren Prozess.
„Ich lese eine wilde Entschlossenheit, sich selbst zu begegnen, die aber nicht im zähnefletschenden Sinne wild ist (obwohl, das geht vermutlich auch), sondern irgendwie weich und leise, und doch auch hartnäckig, kräftig und zäh.“
so schreibt Charlotte Rutz, Leiterin des Deutschen Focusing Instituts, zu meinem Buch
"Mein Hintergrund im Vordergrund" im Focusing-Blog vom DFI.
Warum sollte man mit etwas verweilen, das unklar und unbequem ist? Ausgehend von Eugene Gendlins Begriff der murky zone beschreibt sie, wie Entwicklung dort beginnt, wo wir dem noch Unklaren begegnen. In meinen Texten erkennt sie genau diesen Prozess wieder und schildert, wie die Beschäftigung damit sie selbst in eine ahnende, tastende und suchende Stimmung versetzt.
Ich freue mich sehr über diese einfühlsame Auseinandersetzung mit meinem Buch und lade herzlich dazu ein, den vollständigen Artikel zu lesen.